Archive for April 1st, 2010

ebmThis is Electronic Body Music! „EBM – The Compilation” bietet endlich DEN ultimativen Querschnitt dieses legendären Urvaters der Club-Musik, ohne den weder die Techno-Bewegung der Neunziger, noch unsere moderne elektronische Tanzmusik-Kultur überhaupt möglich gewesen wären. Die konsequente Reduktion auf Beats und Bass, der Mut zum Experiment und die unbändige Energie, die EBM entfesselt, sorgen dafür, dass diese Musik auch drei Jahrzehnte nach ihrem Entstehen nichts an Faszination eingebüßt hat und von einer lebendigen Szene und einer bedingungslos enthusiastischen Anhängerschaft gelebt und geliebt wird. „EBM – The Compilation“ verbindet nun zum ersten Mal die bekanntesten Club-Klassiker der größten Bands der EBM-Geschichte, unter ihnen so legendäre Namen wie DAF, Front 242, Vomito Negro, Cabaret Voltaire, The Klinik, A Split Second, Signal Aout 42, Leaether Strip und Pankow, mit den größten Hits der angesagtesten Newcomer der neuen EBM-Generation, unter anderem Spetsnaz und Jäger 90. EBM ist nicht bloß Musik zum Hören… EBM muss man erleben! Nach vielen halbgaren Zusammenstellungen gibt es nun endlich die endgültige Compilation zum Hammer-Preis unter dem Trademark-EBM-Logo. „EBM – The Compilation“ – feel the bass and live the Original!

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ProspectiveDieses Interview wurde zum Erscheinen des Albums Perfect Evolution of Humanity im Jahr 2010 mit Caro von PROSPECTIVE geführt. Unsere Review zu diesem Album findet Ihr HIER. Geführt hat das Interview unser Partner Promofabrik, wir veröffentlichen das gesamte Interview.

Hallo Caro, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns ein paar Fragen zu Prospective und eurem neuen Album “Perfect Evolution Of Humanity” zu beantworten.

Caro: Na gerne doch, ich danke euch für euer Interesse!

Für Diejenigen, die euch noch nicht kennen, stell euch doch bitte einmal kurz vor.

Caro: Prospective sind ich, also Carola (24 Jahre, Sängerin, Songwriterin und Komponistion aus Bautzen) und Marco (34 Jahre, Soundingeneering und Komposition aus der Nähe Nürnbergs), die vor nunmehr fünf Jahren beschlossen hatten, das gemeinsame Musikinteresse in Form des jetzigen Duos öffentlich zu machen.

Zwei Jahre sind seit eurem Debüt “The Dark Side Of Life” vergangen. Was habt ihr zwischenzeitlich gemacht?

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PORNDieses Interview wurde zum Erscheinen des Best-Albums A Decade in Glitter and Danger im Jahr 2010 mit Philippe D von PORN geführt. Unsere Review zu diesem Album findet Ihr HIER. Geführt hat das Interview unser Partner Promofabrik, wir veröffentlichen das gesamte Interview.

Hallo Philippe, es ist sehr nett von dir, dass du uns heute Rede und Antwort stehen wirst. Nun wollen wir doch auch gleich mal loslegen:
Wie hat alles im Jahre 1999 begonnen?

Philippe D: Es fing alles 1999 an, als ich noch Psychologie und Soziologie in Grenoble studierte. Ich hatte schon früher bei ein paar Bands gesungen, aber keine hatte mich bis dahin in musikalischer Hinsicht wirklich überzeugt. Ich hatte noch eine Menge zu sagen und viele Gefühle, die ich rauslassen wollte. Wir waren gerade aus dem Teenager-Alter heraus und von dem Strom der Emotionen quasi überwältigt. Ich habe viel „The Cure“ gehört, sowie Bauhaus und Nine Inch Nails.
Dann habe ich mir selbst eine Gitarre gekauft, um selbst Songs zu schreiben. Wir haben unseren ersten Gig Ende 1999 in Marseille gespielt. Unser erstes Demo kam dann im Folgejahr mit Songs wie „Soft Machine – Porn Machine“, „Recycle“ und „Still“. Unser Sound war ziemlich stark von NIN beeinflusst, aber auch von diesem ganzen Noise-Industrial-Trend (SPK, Esplendor Geometrico). Aber wir wollten auch den „The Cure-Pop-Einschlag“ behalten. Francis ZEGUT, der Bands wie Venom oder Metallica in Frankreich entdeckt bzw. unterstützt hatte, wurde auf PORN aufmerksam und spielte „Soft Machine – Porn Machine“ das erste Mal im Jahr 2000 auf RTL2. Damit kam die Maschine ins Rollen.

Gibt es Schritte, die ihr rückblickend auf diese Zeit lieber nicht getan hättet?

Philippe D: Absolut keine!

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