Archive for April 6th, 2010
09.04.2010 Wien, Escape10.04.2010 Gera, Sächsischer Bahnhof11.04.2010 Berlin K1712.04.2010 Herford, Elfenbein13.04.2010 Essen, Zeche Carl14.04.2010 Gummersbach, Valhalla15.04.2010 Ottweiler, Club Schulz16.04.2010 Annaberg, Gleis 317.04.2010 Leipzig, Hellraiser
11. Juni Black Troll Festival, Burganlage Bornstedt23. Juli Celtic Rock Festival, Burg Greifenstein, Herborn16. Oktober Waldeshall Festival, Seebach www.wolfchant-metal.comwww.myspace.com/wolfchant
Jan L. ist zwar immer noch eher durch sein Dark Electro Projekt X-Fusion bekannt, aber mit Noisuf-X hat er schon lange gezeigt, dass er auch anders kann. Seine Odyssee im elektronischen Grenzbereich zwischen Techno und EBM / Electro findet nun mit Excessive Exposure ein neues Output.
Seit er 2005 mit Antipode sein erstes Album als Noisuf-X veröffentlichte, war Jan äußerst produktiv. Nicht nur, dass bis auf 2008 jedes Jahr ein Album erschien, nein, allesamt wurden sie auch in den höchsten Tönen gelobt und waren bzw. sind in den Clubs immer noch und immer wieder gerne gespielt.
Und auch auf Excessive Exposure ist wieder knallhartes Clubfutter. Eingängig und genau das Richtige für Tanzflächenkrieger. Und Jan L. hat hochkarätige Verstärkung für dieses Album bekommen, denn niemand Geringeres als Peter Spilles von Project Pitchfork und Johan van Roy von Suicide Commando liehen als gern gesehene Gäste dem versierten Soundtüftler ihre Stimmen.
Alter der Ruine erscheinen bei ProNoize, die für ihren besonders aggressiven Sound bekannt sind. Und Alter der Ruine, die 3 Jungs aus Übersee, machen da definitiv keine Ausnahme.
2005 entstand diese Band und hat in ihrem Heimatland U.S.A. mittlerweile 3 Longplayer, 3 Eps, über 100 Live-Auftritte und zahlreiche Remixe veröffentlicht, und die Jungs Hot Pokkit, T.Bahgg sowie Risk-E Biznez haben es an die Spitze der US-Amerikanischen Industrials geschafft.
Mit This Is Why We Can’t Have Nice Things versuchen sie nun den europäischen Markt zu erobern. Das Material ist nichts Neues – denn es ist praktisch ein Best-Of ihrer bisherigen Veröffentlichungen. Die es aber allesamt nicht bis Europa geschafft haben. Nun versucht man es also mit diesem Album.

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