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Lacrimosa haben Ende letzten Jahres Ihren Videoclip zu “Feuer” gratis ins Netz gestellt und starteten in ihrem Forum einen Wettbewerb, bei dem die Fans von Lacrimosa eine eigene Version des “Feuer”-Videos machen sollten. Inzwischen sind alle Einsendungen in ein einheitliches Format umkopiert worden und Lacrimosa warten darauf, welcher Fan-Clip zum besten gewählt wird. Die Abstimmungsseite [...]

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Jan von Noisuf-XDieses Interview führte unser Partner PromoFabrik im April 2010 mit Jan von Noisuf-X eigentlich um mehr über das aktuelle Album “Excessive Exposure” zu erfahren. In dem Gespräch mit Dietmar Fels und Astrid Kerber ging es dann Jan aber auf einmal um sehr viel mehr – um illegale Downloads und YouTube-Uploads, was sie für den Musiker bedeuten und wie die Zukunft für X-Fusion und Noisuf-X sein könnte… Die Review zu Excessive Esposure findet ihr übrigens HIER. Aber lest selber das ganze, nachdenklich stimmende Interview:

 

Hallo Jan, vielen Dank für deine Bereitschaft, uns ein paar Fragen zu deinen Projekten und dem neuen Noisuf-X Album „Excessive Exposure“ zu beantworten.

Jan: Aber gerne doch..

Seit dem letzten Noisuf-X Album ist gerade einmal ein Jahr vergangen und zwischendurch ist auch noch ein X-Fusion Album erschienen. Hast du die Songs schon fertig in der Schublade liegen oder wie schaffst du das?

Jan: Du weißt doch, wie das bei elektronischer Musik ist – 3 Knöpfe drücken, und alles ist fertig :-)
Nein, ich habe natürlich einfach immer sehr viel Zeit in meine Musik investiert und daher ist der Output dann logischerweise auch höher als bei Bands, die vielleicht nur am Wochenende mal Zeit finden, Musik zu machen. Ich habe für diesen hohen Output allerdings auch Opfer bringen müssen und habe auf große Teile meiner Freizeit und auf Urlaub verzichtet.

Das neue Album trägt den Titel „Excessive Exposure“. Exposure kann man verschiedenartig übersetzen. Wie ist deine eigene Definition des Titels?

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FintrollDie finnischen Folkmetaller FINNTROLL präsentieren stolz ihr brandneues Video für den Song „Under Bergets Rot“. Das Lied stammt von ihrem aktuellem Album „Nifelvind“, welches in verschiedenen europäischen Charts eingestiegen ist!

Das neue innovative Video könnt ihr euch HIER anschauen!

Gitarrist Routa kommentiert das Video wie folgt:

„Dieses Video ist definitiv ein sehr besonderes Video für uns. Wir haben schon seit Jahren darüber nachgedacht, ein Animationsvideo zu produzieren, aber aus irgendwelchen Gründen haben wir es bis jetzt nie realisiert. Mit der Veröffentlichung des „Nifelvind“ Albums wurden wir gebeten, zwei Videos zu produzieren. Century Media gab uns freie Hand, zu welchem Songs wir ein Video drehen wollen. Das erste Video wurde für „Solsagan“ von der finnischen Firma Vasara Films realisiert. Bisher haben wir unsere Musikvideos immer allein gedreht; ich habe das Drehbuch geschrieben und war der Regisseur – mit der vollen Unterstützung der Band. Es war sehr schwierig, diesmal jemand anderes dran zu lassen. Auch wenn das Grundkonzept von der Band kam, fühlte es sich nicht richtig an. Nach dem „Solsagan“ Video waren wir nicht 100 Prozent überzeugt, von jemand anderem unsere Videos produzieren zu lassen. Also überlegten wir, was wir wegen des nächsten Videos tun sollten…

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FAUNEs gibt sie einfach, diese Tage oder Wochen, an denen man seine Arbeit nicht nur einfach macht, sondern sich wirklich freut, dass man eben diesen Job und keinen anderen hat. Gestern war schon so ein Tag, ich war auf dem Dandelion Wine Acoustik Konzert, und für heute hatten sich FAUN in der Peterskirche in Leipzig angesagt. Und wer schon einmal ein Konzert in der Peterskirche miterleben durfte weiß, was für eine wunderschöne Akustik in dieser neugotischen Kirche herrscht. Also schon mal perfekte Voraussetzungen für ein Akustik Konzert mit einer hochqualitativen Gruppe wie Faun. Auch wenn ich mir im Vorfeld leichte Gedanken machte, ob Sandra Elflein die 2008 ausgeschiedene Elisabeth Pawelke auch auf so einem Konzert wirklich ersetzen können würde. Um es mal gleich vorweg zu nehmen: Sie konnte. Und hat spätestens jetzt bewiesen, dass sie ein hervorragender Ersatz und wohl auch eine Bereicherung für Faun ist.

Aber zurück zum eigentlichen zeitlichen Ablauf. Um halb 8 sind wir vor der Kirche gewesen, und ratet mal, wer uns da über den Weg läuft… genau, Naomi und Nicholas von Dandelion Wine ließen sich dieses Konzert ebenfalls nicht entgehen. Sie waren genau wie wir gespannt und freuten sich auf das uns bevorstehende Erlebnis.

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VOID KAMPF - Severe Mais JusteNach 3 Alben, die Void Kampf seit 1999 in Eigenregie aufnahmen und unter anderem auf ihrer Homepage kostenlos zum Download anbieten, kommt mit Severe Mais Juste nun genau genommen ihr Erstlingswerk in die Läden. Void Kampf kommen aus Frankreich – was ja erstmal absolut nicht negativ bewertet werden sollte. Wenn man an Die Form denkt, ist es sogar eher ein Bonuspunkt.

Aber genug der Hintergrundinformationen. Wichtig ist sowieso nur, dass es Franzosen sind. Und das hört man sofort. Void Kampf nennen ihre Musik Power Electro Body – alle anderen nennen es beinharten EBM-Industrial der französisch/belgischen Prägung. Oder vielleicht auch noch Neo-EBM.

Will man Severe Mais Juste genießen, gibt es 2 zwingende Grundvoraussetzungen.

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Dandelion Wine - LiveWenn man eine neue Kategorie anfängt, dann möchte man natürlich mit etwas ganz Besonderem beginnen. Leider liegt es nun mal in der Natur der Dinge, dass dieser Wunsch meistens nicht erfüllt wird. Und dann gibt es doch immer mal wieder die berühmte Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Und ich hatte das unverschämte Glück, für meinen ersten Konzertbericht auf neurostyle einen wirklich besonderen Auftritt für diese neue Kategorie zu bekommen.

Das geht schon mit der Location los. In der Münzgasse in Leipzig, die ganz in der Nähe der Peterskirche liegt, ist nicht nur der langweilige Bonzen-Veranstaltungs-Raum Palermo, sondern auch die extrem gut sortierte La Petite Absintherie. Allein dieser Ort wäre schon einen Bericht wert, stimmt doch vor allem das „Petite“ (franz.: klein) im Namen. Wenn auch definitiv nur für die Größe des Raumes, die Herzlichkeit, mit der man in der Petite Absintherie empfangen wird, ist nämlich viel eher „au maximum“. Und Letzteres gilt auch für die Produktauswahl – wer Absinth mag, wird dieses kleine, feine Lokal lieben. Aber mit 20-25 Leuten ist der Laden dann auch schon voll, nur im Sommer sind draußen noch ein paar Plätze mehr vorhanden.

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PORTION CONTROL – Violently Alive1980 wurde Portion Control im Süden Londons gegründet und man kann, wenn man sich das neu vorliegende Album Violently Alive angehört hat, definitiv nicht behaupten, dass die gestandenen Herren müde geworden wären. Im Gegenteil, Portion Control habens immer noch drauf und zeigen mit ihrer aktuellen Scheibe der Jugend, wo der EBM-Hammer hängt.

Aber fangen wir bei einer Ikone wie Portion Control weiter vorne an. Schließlich gibt es genug, die 1980 noch gar nicht auf Mutter Erde wandelten, geschweige denn Portion Control damals schon hören konnten. Die zwei sind, wie schon erwähnt, seit 1980 aktiv und gelten seit jeher als sehr experimentierfreudige und innovative Electro-Künstler, die sich allerdings nie in einer Idee verstricken. Leider konnten sie niemals den Status wie zum Beispiel Front 242 erreichen, und das obwohl, für mich, I Staggered Mentally aus dem Jahr 1982 bis heute eines der besten EBM / Industrial – Alben überhaupt ist. Man kann sowieso alles von Portion Control zwischen 1980 und dem 1986 erschienenen Psycho-Bod Saves The World als hervorragend, wenn nicht gar als herausragend bezeichnen. Leider löste sich die Band 1987 dann auf, was aber zum Glück nur eine 16 Jahre lange Pause bedeutete. 2004 kam mit Wellcome und einer neuen Plattenfirma nämlich wieder ein Lebenszeichen der 2 Londoner. Und seit dieser Zeit versorgten uns Portion Control immer wieder mit älterem Material oder Tracks, die im Laufe des Splits entstanden waren. Mit Violently Alive kommt also praktisch das erste echte, aktuelle Portion Control Album seit 1986 auf den Markt.

 

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THE BEAUTY OF GEMINA – At The End Of The SeaSchon 2007, mit der Debüt-Veröffentlichung von Diary of a Lost, haben The Beauty Of Gemina bewiesen, dass sie eine der ganz großen Gothic-Bands sind. Und auch der Nachfolger A Stranger To Tears aus dem Jahre 2008 konnte durchaus überzeugen, auch wenn er praktisch „nur“ die legitime Nachfolge des Debüt-Albums war.

Diesmal haben sich The Beauty Of Gemina 2 Jahre für eine neues Album Zeit gelassen. Heraus kam At the End of the Sea – und im Gegensatz zu 2008 spürt man diesmal eine positive Weiterentwicklung bei jedem Song. So bekommen jetzt zum Beispiel die Gitarren einen deutlich größeren Raum. Und zwar gleich so viel Platz, dass sie die eigentlichen Antreiber in den Songs geworden sind. Sie prägen auch vorrangig das Bild der einzelnen Stücke – mal in einer tiefen, dunklen Seelenwelt von epischer Größe und im nächsten Song in sich selbst getrieben.

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Heaven Shall Burn - InvictusNur einen Click entfernt ist „The Omen“, der erste neue Track des kommenden Albums „Invictus“, den HEAVEN SHALL BURN auf ihrem neu gestalteten MySpace Profil gepostet haben.

Maik Weichert (Gitarre): „Es gibt sicher den einen oder anderen ungewöhnlichen musikalischen Einfluss auf „Invictus“. Das Album ist trotzdem 100% HSB, deshalb haben wir auch „The Omen“ ausgewählt, den wir Euch als ersten Song präsentieren. Live werden wir bestimmt eine Menge Spaß dabei haben, die Texte zusammen zu schreien.“

Damit jeder in den kompletten Genuss des Openers von „Invictus“ kommt, haben HEAVEN SHALL BURN auch das dazugehörige Intro freigegeben, das wie die Intros und Outros der früheren Alben aus der Feder des isländischen Komponisten Ólafur Arnalds stammt. Das emotionale Duett „Given In Death“, das neben Sebastian Reichl (Gitarre) vor allem weibliche Vocals von Sabine Weniger von Deadlock bietet, wird dagegen sicher für eine kleine Überraschung sorgen.

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KIVIMETSÄN DRUIDIDie vielversprechendste Nachwuchsband im Fantasy und Folk Metal Genre, KIVIMETSÄN DRUIDI, ist besonders stolz ihr neuestes Album “Betrayal, Justice, Revenge” endlich zum Leben erweckt zu haben. Das neue Meisterwerk ist ein riesiger Schritt vorwärts und unterstreicht eindrucksvoll die gewachsenen Songwriter-Qualitäten der Band. “Betrayal, Justice, Revenge” bietet eine unglaublich interessante Mischung, die extrem, vielseitig und voller Überraschungen ist

Seit heute habt Ihr die Chance einen weiteren großartigen Song des neuen Albums hören zu können, „Of Betrayal“ steht ab jetzt auf dem MySpace Profil der Band zur Verfügung. Im Vergleich zu dem bereits bekannten neuen Track “The Seawitch And Sorcerer” repräsentiert „Of Betrayal“ die weitaus dunklere und schwärzere Seite von KIVIMETSÄN DRUIDI.

 

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